Colloquien

Colloquium III

Nachdem im zweiten Colloquium die Ausrichtung auf eine Publikation abgesegnet wurde, musste ich unter anderem herausfinden wie ich dies in das Konzept des Research Masters einbinde. Grundsätzlich ist darin die Abgabe eines Forschungsplanes vorgesehen. Meine Arbeit fällt damit etwas zwischen Stühle und Bänke.

Deswegen habe ich im Vorfeld des dritten Colloquiums mit meinen Coaches und Robert Lzicar das Gespräch gesucht.  Schon da zeigte sich ab, dass es Unsicherheiten gibt darüber, wie ich dieses Vorhaben in der Master Thesis einzubinden habe. Robert empfahl mir daraufhin das dritte Colloquium genau dazu zu nuten, diese Unsicherheiten zu klären. Wie es sich bereits im Vorfeld abzeichnete, wurde dieses Colloquium nicht nur in der Vorbereitung sondern auch in der Gesprächsrunde zu einer Herausforderung. Eine die sich am Ende als sehr wertvoll für meine Thesis herausgestellt hat.

Zwar gab es auch in den Feedbacks Unsicherheiten und Uneinigkeiten, aber es zeichneten sich auch wegweisende Tendenzen ab die ich im Anschluss weiter verfolgte.

Das gewichtigste Feedback war, dass ich den Fokus mehr auf die Publikation lege und auch einen Entwurf von ebendieser mache. Und auf dieses Feedback einzugehen, hat sich meiner Meinung nach für die Thesis auch sehr ausgezahlt. Das Projekt wurde greiffbar und zugänglich. Menschen denen ich den Entwurf gezeigt habe, fanden schnell einen Zugang und begegneten der Thematik sehr positiv.